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Inhal­te und Zie­le die­ses Seminars

  • Kör­per­ori­en­tier­ten Zie­le und Bedürf­nis­se von Patient:innen erken­nen und herausarbeiten
  • Aus­pro­bie­ren zahl­rei­cher Übungen
  • Gewusst wie: Übun­gen anbie­ten, anlei­ten, erklä­ren, mit­ma­chen und auswerten
  • Umgang mit Her­aus­for­de­run­gen wie Angst, Scham und Ablehnung
  • Auf­bau einer Übungs­pra­xis im Ein­zel- und Gruppensetting

Die For­schung zu kör­per­ori­en­tier­ten Metho­den in der Psy­cho­the­ra­pie zeigt die per­ma­nen­ten Wech­sel­wir­kun­gen zwi­schen kogni­ti­ven, emo­tio­na­len und kör­per­li­chen Pro­zes­sen und deren Ein­bet­tung in die Umge­bung auf. Für eine kör­per­ori­en­tier­te Psy­cho­the­ra­pie braucht es eine Tool­box mit Metho­den, die die­se Stu­di­en­ergeb­nis­se nut­zen und erfahr­bar machen.

Die Aus­wahl der Übun­gen ori­en­tiert sich sowohl an den Wirk­fak­to­ren von Psy­cho­the­ra­pie, an Stu­di­en­ergeb­nis­sen und natür­lich beson­ders an den Zie­len und Bedürf­nis­sen der Patient:innen. In die­sem erfah­rungs­ba­sier­ten Work­shop pro­bie­ren wir Übun­gen selbst aus und reflek­tie­ren ihre Wir­kun­gen, u.a. zu den Themen:

  • Embo­di­ment erfahr­bar machen
  • Acht­sam­keit
  • Ent­span­nung
  • emo­tio­na­ler Ausdruck
  • Res­sour­cen­stär­kung
  • kör­per­ba­sier­te Reflexion
  • Kör­per­hal­tun­gen und Bewegung
  • Pen­deln zwi­schen Pro­blem und Ressource

Pra­xis­bei­spie­le ver­an­schau­li­chen die Anwen­dungs­mög­lich­kei­ten und den Umgang mit Her­aus­for­de­run­gen. Es gibt Raum für Fra­gen und Aus­tausch. So stel­len Sie sich Ihren eige­nen Werk­zeug­kof­fer zusam­men, der zu Ihnen, Ihren Patient:innen und Ihrem Arbeits­kon­text passt.

Semi­nar­zei­ten

Frei­tag, 5. Juni 2026, 09:00 bis 16:45 Uhr

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